Vierte Säule
Wenn man den kostenlosen Käse sucht, findet man sich in einer Mausefalle gefangen.
Selbstverständlich, betrifft das auch das Bildungssystem, aber dieses Thema ist so heilig, dass niemand darüber denken wagt.
Über die schweizerische Schule habe ich viel Gutes gelesen und nichts Gutes gehört. Ich möchte hier nicht erklären, wie man die Werbebotschaften entziffern muss. Ich möchte nur wiederholen, dass zwei- bis dreitausend Franken pro Monat ziemlich angemessener Preis sind, um die kostenlose Version zu vermeiden. Nach der Analyse der Lehrpläne der schweizerischen Gymnasien würde ich auch von diesen kostenlosen und schwer zugänglichen Angeboten des Staates abraten.
Meine private und tief persönliche Meinung ist, dass das schweizerische Schulsystem die Gesellschaft in der Richtung der Selbstzerstörung führt. Dieser Prozess würde ich mit großer Interesse Beobachten und keinesfalls den Bildungsbeamten darin stören.
Meine Erfahrungen aus der Sowjetunion zeigen, dass das sozialistische System von sich selbst zerfällt und dabei Unmengen Geld produziert, so ist es die beste Strategie, einfach zu warten und sich zu vorbereiten.
Es ist kein Verbrechen, dumm zu sein. Das ist eine Sünde. Die Gesetze der Evolution sind gnadenlos. Die Version der Zukunft, die im "Mobbingtagebuch" beschrieben ist, ist eher optimistisch. Ich glaube auch nicht, dass man zwanzig Jahren warten muss. Die Vergeltung kommt schneller und wird schlimmer.
Die grausamen Seiten des deutschen Bildungssystems sind in zahlreichen Büchern ziemlich korrekt beschrieben, so würde ich über das Deutschland nur hinzufügen, dass es eine gute Idee ist, dorthin auszuwandern, wo kein Schulzwang gibt.
Das Schulsystem ist als ein allgemeines sozialistischen Wohl ziemlich symptomatisch, aber der Preis der kostenlosen Leistungen auf einem individuellen Niveau ist wesentlich interessanter.
Wenn man die schlimmsten Fälle betrachtet, findet man, dass die Leute das Böse selbst aufgerufen haben. Die Worte "Wir wollen Ihrem Kind helfen" müssen vernünftige Eltern alarmieren. Der Satz "Das wird von dem Staat bezahlt" öffnet das Tor zur Hölle.
Komischerweise, gibt es viele Eltern, die die Bratpfannen ziemlich bequem und die Temperatur ziemlich angenehm finden. (Mindestens, wenn es nicht über sie selbst, sondern über ihre Kinder geht.) Solche Eltern halten das als eine gute Lösung und raten anderen Eltern, für seine Kinder dasselbe Schicksal zu wählen. Das nennen sie "Hilfe". Besonders hilfsbereit sind die besonders dummen Leute.
Man soll mit solchen Ratschlägen sehr vorsichtig sein, weil es keine bessere Überzeugung gibt, als die unbekannten Leute in sozialen Netzwerken oder eine Bekannte des Freundes des Nachbarn.
Besonders betroffen von guten Ratschlägen und fachlichen Lösungen sind die Mütter, weil sie naiv glauben, dass die fremden Leute nur Gutes fremden lieben Kindern tun werden.
Ausgenommen einigen spezifischen Fällen, werden fremde Leute wirklich keine Absichten haben, etwas Böses zu tun. Man muss trotzdem gut verstehen, dass die Fachleute und Beamten eigene Interessen verfolgen und das Schicksal der Betroffenen für sie zweitrangig ist.
Zusätzlich wird in einem sozialistischen System das Ergebnis nicht geprüft. Da das Geld von dem Staat kommt, ist die Meinung der Familien, die von der Staatshilfe beglücklicht werden, für das System egal.
Wenn man die Bedingungen der Hilfe aufmerksam betrachtet, wird man in meisten Fällen auch betrachten, dass man sich aus der freiwilligen Zustimmung nicht herausziehen kann. Im Unterschied zu privaten Schwindler sind die Beamten mit den Gesetzen gut geschützt.
Ich behaupte hier nicht, dass aus der Staatshilfe nichts Gutes kann. Manchmal gewinnt man auch in einer Lotterie. Und, selbstverständlich, lässt das System die versteckte Möglichkeiten ausnutzen, wenn man die Schwachstellen des Systems versteht und der Prozess der Staatshilfe selber steuert.
Da viele Eltern mit der kostenlosen Käse bezaubert werden und darin glauben, dass bei ihnen auch das passiert, was der Bekannten des Nachbarn des Freundes geholfen hatte, spielen sie mit in die Situationen, aus denen man sofort abhauen müsse.
Man muss auch verstehen, dass das sozialistische System die Qualität zerstört. Leute, die von dem Staat bezahlt werden, müssen nicht die gute Qualität erzeugen, sondern die Berichte über die gute Qualität eigener Leistungen schreiben.
Es nur wichtig, wie die Ergebnisse beschrieben werden. Und sie werden von den Beamten beschrieben, die diese Arbeit erfüllen oder simulieren. Was in der Wirklichkeit passiert, ist für niemandem interessant. Das System ist mit dem Papier gefüttert.
Es führt dazu, dass es immer weniger waren Fachspezialisten und immer mehr prahlerischen Fachtäuscher im System gibt. In der Sowjetunion gab es Unmengen von den Letzten. In unserer Interaktionen mit den deutschen und schweizerischen Schulsystemen haben wir auch viele solche Leute getroffen.
Da man wenigstens ein minimales Fachverständnis braucht, um die Fachidioten zu erkennen, werden viele Eltern mit falschen Erklärungen und gefährlichen Ratschlägen überzeugt. Manchmal stellt eine Krankenschwester sofort eindeutig und fest die Diagnose, mit der die erfahrenen Fachärzte nach langen Untersuchungen nicht sicher würden. Die Familien und die Erziehungsmethoden werden von Putzfrauen beurteilt. Die Gesetze werden von Schreiber interpretiert. Und die Beamten sind oft die besten Experten in allen Fächern, über die sie irgendwann etwas gehört haben.
Selbstverständlich, sind das keine Fehler. Das ist die Eigenschaft des sozialistischen Systems. Jede Diagnose, jede Beurteilung und jede Information muss den Beamten passen und die Interessen der Beamten unterstützen. Ob es um die Wahrheit oder um dem Gegenteil geht, ist für das System egal.
Man muss auch erwähnen, dass das sozialistische System mit der sozialistischen Wissenschaft unterstützt wird. Die Leute, die Wahnsinn mit den Verweisen auf die wissenschaftlichen Autoritäten begründen, müssen die deutsche Rassenkunde und die sowjetische marxistische Ökonomie nicht vergessen. Viele wissenschaftliche Begründungen haben heutzutage die gleiche Qualität und ziemlich ähnliche Zwecke.
Es war sehr komisch zu beobachten, wie die schweizerischen Fachleute versuchten, die Beschuldigung der Schule in der Unterstützung des Mobbings mit einer psychiatrischen Diagnose zu erklären versuchten und die Symptome dazu dilettantisch sammelten.
Im Unterscheid zu früheren Zeiten haben die meisten Fachleute keine nennenswerten Lebenserfahrungen und lesen dazu keine Bücher. Die Vorstellungen den jungen Damen ohne feste Beziehungen über das Familienleben, über die Erziehungsmethoden und über die Kinderpsychologie sind oft so witzig, dass man darüber lachen würde, würden diese Damen aufgrund von eigenen Fantasien das Schicksal den fremden Kindern nicht zerstören.
Die Vorstellungen einigen männlichen Beamten und Pädagogen über den männlichen Qualitäten würde ich besser nicht erwähnen. Die komischsten Erfahrungen hat unsere Familie mit einem Gewaltprävention-Experten gemacht. Selbstverständlich wurde er von der Schule bestellt und von der Schule mit besten Beschreibungen bewertet. Ein zehnjähriges Mädchen würde in dieser Rolle vernünftiger auftreten. Mindestens, würde das Mobbing nach den Maßnahmen nicht so verstärkt.
Eine wahre Gewaltprävention ist, wenn man vor einer Person steht, die den offenen Messer bereithält und dir sagt, dass du jetzt mit diesem Messer gestochen wirst. Und diese Person ist größer und stärker als du.
Ich kann nicht sagen, dass die Erlebnisse angenehm sind, aber das ist die Situation, die den wahren Wert der Gewaltprävention-Strategien zeigt. Wer aus dieser Situation kommt oder sie überlebt, kann eine wahre Meinung über die Gewaltprävention haben.
Komischerweise, haben meine Söhne im ruhigen europäischen Schulleben die gleichen Erfahrungen gesammelt. In einem Fall gab es später ein Gespräch mit der deutschen Polizei. Über einen anderen Fall habe ich nur zufällig erfahren und meinem Sohn gesagt, das er absolut dumm gehandelt hatte. Selbstverständlich, war das kein Versuch, die schweizerischen Pädagogen zur Hilfe zu rufen, was noch dümmer wäre und katastrophal enden könnte. Er hat selbst gehandelt, ohne jemandem zu fragen. Einerseits, war das mit unnötigen Risiken verbunden. Andererseits, muss ein Junge viele dumme Sachen machen, um ein Mann zu werden.
Was das sozialistische System heutzutage als eine Gewaltprävention den Kindern und den Eltern einpresst, ist eine gefährliche Fiktion. Wenn jemand glaubt, dass die Beamten die Gewalt, die Ausbildung und das Wohl steuern können, und dankbar diese kostenlose Angebote nimmt, den Empfehlungen den Beamten folgt, in den Erklärungen der Beamten glaubt und die Formulare der Beamten unterschreibt, ist selber dumm und für die Gesetze der Evolution nicht geeignet.
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